Jeder Wert in Veyro steht auf etablierten Konzepten aus Sport- und Schlafforschung. Hier zeigen wir sie — offen, mit Quellen, ohne unsere Rezeptur preiszugeben.
Deine HRV ist mit niemandem vergleichbar außer mit dir selbst. Veyro vergleicht jede Nacht mit deinem eigenen Korridor der letzten Wochen — so, wie es die HRV-Forschung seit den Standards der Task Force empfiehlt.
Wach, Leicht-, Tief- und REM-Schlaf folgen der Klassifikation der Schlafmedizin (AASM). Dein Schlafbedarf wird täglich neu berechnet — Basis plus Belastung plus Schlafschuld.
Die Belastungs-Skala baut auf Herzfrequenz-Reserve-Modellen (Karvonen, TRIMP) auf; die Trainingssteuerung nutzt das Verhältnis akuter zu chronischer Last — qualitativ, wie es die Sportwissenschaft beschreibt.
Chronotyp und Social Jetlag folgen den Konzepten der Chronobiologie (MCTQ nach Roenneberg); deine innere Uhr wird aus deinen echten Rhythmen geschätzt — direkt auf dem Gerät.
Die Essensqualität ist an etablierte Ernährungsindizes wie den AHEI angelehnt — Lebensmittelgruppen statt Kalorienzählerei.
Die exakte Gewichtung unserer Modelle ist Teil von Veyros eigener Berechnungsgrundlage — die Konzepte dahinter zeigen wir hier vollständig.
Jede Aussage in Veyro durchläuft denselben Prozess:
Jede Kernaussage wird explizit aufgeschrieben — inklusive der Zahlen.
Wir suchen Primärquellen: Leitlinien, Metaanalysen, große Kohortenstudien.
Dann versuchen wir aktiv, die Aussage zu widerlegen — adversarial, nicht bestätigend.
Belegt, unsicher oder nicht haltbar: Nur Belegtes bleibt; Unsicheres wird abgeschwächt oder gestrichen.
Einzelne Tage sind rauschbehaftet, Baselines brauchen Messnächte, und kein Algorithmus ersetzt ärztliche Diagnostik. Veyro zeigt lieber keinen Wert als einen falschen — und sagt dir offen, wo die Grenzen liegen.